
Shieldworkz, Ihre Experten für OT-Sicherheit in kritischen Infrastrukturen
Shieldworkz kündigt Media Scan an, eine deterministische Lösung zur Absicherung von Wechselmedien und Dateien für OT-Umgebungen
Die neue OT-native Sicherheitslösung bietet deterministische Inspektion und Fail-Closed-Kontrolle für Dateien, die in industrielle Umgebungen ein- und ausgehen.
Shieldworkz, ein Anbieter von Lösungen für OT- und industrielle Cybersicherheit, hat heute die Markteinführung von Media Scan bekannt gegeben, einer OT-nativen Sicherheitslösung für Wechselmedien und Dateien. Diese wurde speziell entwickelt, um industrielle Umgebungen vor Bedrohungen zu schützen, die über USB-Laufwerke, externe Speichermedien, Engineering-Dateien, Firmware-Updates und andere Dateiübertragungswege eingetragen werden.
Speziell für betriebstechnische Umgebungen (OT) konzipiert, geht Media Scan über die traditionelle Bedrohungserkennung hinaus, indem für jede einzelne Datei eine Sicherheitsentscheidung erzwungen wird. Jede Datei durchläuft eine feste, deterministische Inspektions-Pipeline und erhält eines von drei Ergebnissen: Freigegeben (Clean), Zurückbehalten (Hold) oder Blockiert (Blocked).
Die Lösung folgt einem Fail-Closed-Sicherheitsmodell. Wenn eine Datei aufgrund eines nicht unterstützten Formats, eines Inspektionsfehlers, eines Verbindungsproblems oder einer anderen Bedingung nicht überprüft werden kann, wird sie zurückbehalten, anstatt den Zugriff auf die geschützte Umgebung freizugeben.
Prüfstation für industrielle Wechselmedien
Wechselmedien stellen weiterhin eine erhebliche Sicherheitsherausforderung für Industrieunternehmen dar.
USB-Laufwerke, Laptops, externe Festplatten, Geräte von Drittanbietern und Wartungstechnikern, Firmware-Pakete, Engineering-Dateien und tragbare Speichermedien können als Übertragungswege für Schadsoftware und andere bösartige Inhalte in eine OT-Umgebung dienen. Dieses Risiko ist in physisch isolierten und Air-Gapped OT-Netzwerken von besonders kritischer Bedeutung. Selbst wenn ein industrielles Netzwerk vollständig von Unternehmens- oder öffentlichen Netzwerken getrennt ist, kann ein Wechseldatenträger eine physische Brücke in die Umgebung schlagen. Herkömmliche Antiviren- und Malware-Erkennungstechnologien können bekannte oder verdächtige Bedrohungen zwar identifizieren, eine reine Erkennung bietet jedoch nicht immer eine durchsetzbare Kontrolle über die darauffolgenden Prozesse. Für Industrieunternehmen ist die Anforderung daher meist weitaus direkter: Eine Datei darf erst dann in die OT-Umgebung gelangen, wenn sie geprüft und freigegeben wurde.
Media Scan wurde speziell nach diesem Prinzip entwickelt.
„Eine Datei, die nicht überprüft wurde, ist nicht vertrauenswürdig. Sie wurde lediglich ignoriert“, so unser Kunde Shieldworkz. „Media Scan bringt deterministische Prüfung und Durchsetzung für Wechselmedien und Dateiübertragungen und unterstützt Organisationen dabei, eine konsistente Sicherheitskontrolle an der Schnittstelle zu etablieren, an der Dateien in ihre OT-Umgebung gelangen oder diese verlassen.“
Die neue OT-native Sicherheitslösung bietet deterministische Inspektion und Fail-Closed-Kontrolle für Dateien, die in industrielle Umgebungen ein- und ausgehen.
Shieldworkz, ein Anbieter von Lösungen für OT- und industrielle Cybersicherheit, hat heute die Markteinführung von Media Scan bekannt gegeben, einer OT-nativen Sicherheitslösung für Wechselmedien und Dateien. Diese wurde speziell entwickelt, um industrielle Umgebungen vor Bedrohungen zu schützen, die über USB-Laufwerke, externe Speichermedien, Engineering-Dateien, Firmware-Updates und andere Dateiübertragungswege eingetragen werden.
Speziell für betriebstechnische Umgebungen (OT) konzipiert, geht Media Scan über die traditionelle Bedrohungserkennung hinaus, indem für jede einzelne Datei eine Sicherheitsentscheidung erzwungen wird. Jede Datei durchläuft eine feste, deterministische Inspektions-Pipeline und erhält eines von drei Ergebnissen: Freigegeben (Clean), Zurückbehalten (Hold) oder Blockiert (Blocked).
Die Lösung folgt einem Fail-Closed-Sicherheitsmodell. Wenn eine Datei aufgrund eines nicht unterstützten Formats, eines Inspektionsfehlers, eines Verbindungsproblems oder einer anderen Bedingung nicht überprüft werden kann, wird sie zurückbehalten, anstatt den Zugriff auf die geschützte Umgebung freizugeben.
Fail-Closed-OT-Sicherheit
Ein wesentliches Merkmal von Media Scan ist seine Fail-Closed-Architektur.
In vielen IT-Sicherheitsumgebungen kann ein Prüffehler zu einer betrieblichen Ausnahme führen. In OT-Umgebungen kann dieser Ansatz jedoch eine ungewollte Sicherheitslücke verursachen. Media Scan verfolgt den entgegengesetzten Ansatz.
Wenn das System eine Prüfung nicht abschließen oder kein vertrauenswürdiges Ergebnis ermitteln kann, verbleibt die Datei im Status Gesperrt (Hold).
Dieses Design soll verhindern, dass unbekannte oder ungeprüfte Dateien aufgrund eines betrieblichen oder technischen Fehlers den Sicherheitsprozess umgehen.
Für Betreiber von netzwerktechnisch isolierten OT-Systemen (Air-Gapped) unterstützt Media Scan die zentralen Prüffunktionen auch ohne permanente externe Konnektivität.
Entwickelt für industrielle Dateiformate
Industrielle Umgebungen befassen sich nicht ausschließlich mit herkömmlichen Office-Dokumenten und ausführbaren Dateien. Engineering-Teams arbeiten regelmäßig mit Konfigurationsdateien, Projektdateien, Firmware-Paketen, SPS-bezogenen Dateien, Maschinenkonfigurationen und anderen spezialisierten Formaten.
Media Scan unterstützt mehr als 500 Dateiformate, einschließlich OT- und Engineering-Dateitypen wie: .bin, .s7p, .acd, .rsp, .prj, .dat, .cfg, .xml sowie weitere industrielle Dateiformate von Plattformen namhafter Hersteller wie Siemens, Rockwell, Schneider, ABB und anderen.
Diese OT-orientierte Dateierkennung soll IT-Sicherheitsteams dabei unterstützen, eine konsistente Richtlinie für die industrielle Datensicherheit durchzusetzen, ohne dabei die für den Anlagenbetrieb und die Engineering-Workflows erforderlichen Dateitypen auszuschließen.
Sicherheit für USB-Laufwerke und Wechselmedien
In vielen Industrieunternehmen ist der Sicherheitsprozess rund um USB-Geräte nach wie vor stark von manuellen Abläufen geprägt.
Mitarbeiter, Dienstleister und Systemintegratoren bringen Wechselmedien in eine Betriebsstätte ein, die Software-Updates, technische Dokumente, Engineering-Dateien, Firmware oder Konfigurationsdaten enthalten.
Media Scan bietet eine Inspektions- und Durchsetzungsebene, die sich nahtlos in diese Arbeitsabläufe integrieren lässt, um die Vorgaben nach KRITIS-Standards zu erfüllen.
USB-Malware-Scanning
Schutz von Wechselmedien
Sicherer USB-Datentransfer
USB-Sicherheit für OT-Umgebungen
Prüfung von Datenträgern externer Hersteller
Integrität und Sicherheit von Firmware-Dateien
Prüfung von Engineering-Dateien
Mediensicherheit von Vertragspartnern
Dateisicherheit für Air-Gap-Netzwerke
Dies ermöglicht es Organisationen, eine konsistente Sicherheitsrichtlinie zu etablieren – unabhängig davon, wer die Datei einbringt oder woher die Datei stammt.
Lückenloser Audit-Trail für jede Datei
Media Scan erstellt ein Audit-Protokoll für jede Datei, die die Plattform passiert.
Die Aufzeichnung kann die Dateiquelle, das Format, die Prüfstufen, den Zeitstempel, das Sicherheitsurteil sowie den endgültigen Status (Disposition) umfassen.
Für Sicherheits- und Compliance-Teams entsteht dadurch ein lückenlos nachvollziehbarer Nachweis aller Dateiübertragungsaktivitäten, was die Abhängigkeit von manuell geführten Protokollen oder retrospektiven Untersuchungen überflüssig macht.
Der Audit-Trail unterstützt zudem den Konformitätsnachweis sowie Sicherheitsuntersuchungen, indem er lückenlos dokumentiert, was wann geprüft und welche Entscheidung getroffen wurde.
Audit-Datenfeldspezifikationen
Entwickelt für OT-Cybersicherheit und Compliance
Moderne Programme für industrielle Cybersicherheit erfordern von Organisationen zunehmend den Nachweis, dass Sicherheitsmaßnahmen nicht nur implementiert sind, sondern konsequent und durchgängig durchgesetzt werden.
Media Scan wurde unter Berücksichtigung der Anforderungen und Richtlinien von IEC 62443, NIST SP 800-82, ISO 27001 sowie NIS-2 entwickelt.
Durch die Bereitstellung deterministischer Dateiüberprüfungen, kontrollierter Transfer-Workflows, Audit-Protokolle pro Datei und einer Fail-Closed-Durchsetzung unterstützt Media Scan Organisationen dabei, ihre OT-Cybersicherheits-Compliance zu stärken und die Kontrolle über Wechselmedien sowie Dateiübertragungsprozesse gemäß den KRITIS-Standards nachzuweisen.
Compliance-Frameworks
Integration in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen
Media Scan ist so konzipiert, dass es nahtlos parallel zu bestehenden Sicherheits- und Betriebssystemen des Unternehmens betrieben werden kann.
Integrationsfähigkeit
Dies ermöglicht es Sicherheits-Teams, die OT-Dateisicherheit in ihre bestehende Cybersecurity-Architektur zu integrieren, anstatt einen vollständig isolierten Prozess aufrechterhalten zu müssen.
Entwickelt für industrielle Hochleistungsumgebungen
Media Scan wurde speziell für operative Betriebsumgebungen entwickelt, in denen Sicherheitskontrollen nahtlos integriert sein müssen, ohne unnötige Engpässe im Arbeitsablauf zu verursachen.
Plattformkapazität
Die Prüfpipeline ist parallelisiert, um die Verarbeitung großer Dateivolumina zu unterstützen, während gleichzeitig die für industrielle Umgebungen erforderlichen Sicherheitskontrollen (Security Controls) gemäß den KRITIS- und BSI-Vorgaben aufrechterhalten werden.
Warum Media Scan sich unterscheidet
Media Scan basiert auf einer grundlegenden Unterscheidung zwischen Detektion (Detection) und Steuerung (Control).
Traditionelle Antiviren- und Scan-Lösungen sind primär darauf ausgelegt, bösartige oder verdächtige Inhalte zu identifizieren. Media Scan hingegen dient dazu, eine durchsetzbare Entscheidung über jede Datei zu treffen, die eine OT-Sicherheitsgrenze passiert.
Plattformarchitektur
Zusammen bieten diese Funktionen Organisationen ein Sicherheits-Framework, das speziell für die Kontrolle des Dateitransfers in industriellen Umgebungen (OT) gemäß den BSI- und KRITIS-Standards entwickelt wurde.
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