
Shieldworkz von MetaPress für die Veröffentlichung des Global Threat Assessment Report 2026 gewürdigt


Shieldworkz wurde im Zuge der Veröffentlichung des Shieldworkz Global Threat Assessment Report 2026 von MetaPress porträtiert. Bei diesem Bericht handelt es sich um eine umfassende Threat-Intelligence-Publikation, die vom Shieldworkz Threat Research Lab entwickelt wurde, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die sich rasant entwickelnde IT-Bedrohungslage besser zu verstehen und sich gezielt darauf vorzubereiten.
Die Berichterstattung hebt die tiefgehende Analyse des Berichts zu neuartigen Cyber-Bedrohungen, Sicherheitsherausforderungen im Bereich Operational Technology (OT-Security), Ransomware-Aktivitäten, staatlich gesteuerten Cyber-Operationen (Nation-State), softwarebasierten Lieferkettenangriffen (Supply Chain Compromise) sowie Risiken für Kritische Infrastrukturen (KRITIS) hervor, von denen Organisationen weltweit betroffen sind.


Shieldworkz wurde im Zuge der Veröffentlichung des Shieldworkz Global Threat Assessment Report 2026 von MetaPress porträtiert. Bei diesem Bericht handelt es sich um eine umfassende Threat-Intelligence-Publikation, die vom Shieldworkz Threat Research Lab entwickelt wurde, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die sich rasant entwickelnde IT-Bedrohungslage besser zu verstehen und sich gezielt darauf vorzubereiten.
Die Berichterstattung hebt die tiefgehende Analyse des Berichts zu neuartigen Cyber-Bedrohungen, Sicherheitsherausforderungen im Bereich Operational Technology (OT-Security), Ransomware-Aktivitäten, staatlich gesteuerten Cyber-Operationen (Nation-State), softwarebasierten Lieferkettenangriffen (Supply Chain Compromise) sowie Risiken für Kritische Infrastrukturen (KRITIS) hervor, von denen Organisationen weltweit betroffen sind.


Ausgezeichnet auf dem Global OT Security Summit (GOTS) 2025
Der MetaPress-Artikel untersucht die wichtigsten Erkenntnisse und strategischen Empfehlungen des Global Threat Assessment Report 2026 und hebt hervor, wie Cyber-Bedrohungen über traditionelle IT-Systeme hinausgewachsen sind und zunehmend auf industrielle Abläufe, Produktionsumgebungen, Energieinfrastrukturen und geschäftskritische Dienste (KRITIS) abzielen.
Zu den in der Berichterstattung erörterten Hauptthemen gehören:
Die sich stetig weiterentwickelnde globale Bedrohungslage im Cyber-Raum
Aufkommende Ransomware-Trends und Angriffsmethodiken
Sicherheitsrisiken im Bereich Operational Technology (OT) und Industrial Control Systems (ICS)
Herausforderungen der Cybersicherheit für Kritische Infrastrukturen (KRITIS)
Angriffe über USB und Wechselmedien
Diese Berichterstattung unterstreicht die wachsende Notwendigkeit für Organisationen, über reaktive Cybersicherheitsmaßnahmen hinauszugehen und auf fundierte, bedrohungsorientierte Sicherheitsstrategien zu setzen, die in der Lage sind, zukünftige Gefährdungslagen proaktiv zu antizipieren.

Ausgezeichnet auf dem Global OT Security Summit (GOTS) 2025
Der MetaPress-Artikel untersucht die wichtigsten Erkenntnisse und strategischen Empfehlungen des Global Threat Assessment Report 2026 und hebt hervor, wie Cyber-Bedrohungen über traditionelle IT-Systeme hinausgewachsen sind und zunehmend auf industrielle Abläufe, Produktionsumgebungen, Energieinfrastrukturen und geschäftskritische Dienste (KRITIS) abzielen.
Zu den in der Berichterstattung erörterten Hauptthemen gehören:
Die sich stetig weiterentwickelnde globale Bedrohungslage im Cyber-Raum
Aufkommende Ransomware-Trends und Angriffsmethodiken
Sicherheitsrisiken im Bereich Operational Technology (OT) und Industrial Control Systems (ICS)
Herausforderungen der Cybersicherheit für Kritische Infrastrukturen (KRITIS)
Angriffe über USB und Wechselmedien
Diese Berichterstattung unterstreicht die wachsende Notwendigkeit für Organisationen, über reaktive Cybersicherheitsmaßnahmen hinauszugehen und auf fundierte, bedrohungsorientierte Sicherheitsstrategien zu setzen, die in der Lage sind, zukünftige Gefährdungslagen proaktiv zu antizipieren.
Wesentliche Erkenntnisse aus dem Global Threat Assessment Report 2026
Der Bericht identifiziert mehrere Trends, von denen erwartet wird, dass sie die Cybersicherheitslandschaft im Jahr 2026 und darüber hinaus maßgeblich beeinflussen werden.
Cyberbedrohungen zielen zunehmend auf Betriebsprozesse ab Angreifer konzentrieren sich längst nicht mehr ausschließlich auf den Diebstahl von Daten. Moderne Bedrohungsakteure nehmen gezielt Geschäftsprozesse, industrielle Abläufe, Produktionsumgebungen und kritische Infrastrukturen (KRITIS) ins Visier, bei denen eine Störung erhebliche finanzielle und betriebliche Auswirkungen nach sich ziehen kann.
OT und kritische Infrastrukturen (KRITIS) bleiben im Fokus hochkarätiger Angriffe Industrielle Umgebungen sind weiterhin einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Die Ursachen hierfür liegen in veralteten Legacy-Technologien, einer zunehmenden Vernetzung und mangelnder Transparenz über betriebliche Vermögenswerte (Operational Assets). Das verarbeitende Gewerbe, die Energie- und Versorgungswirtschaft, das Transportwesen sowie weitere kritische Sektoren bleiben sowohl für finanziell motivierte Akteure als auch für staatlich gestützte Bedrohungsakteure hochgradig attraktive Ziele.
Lieferkettenangriffe nehmen weiter rasant zu Der Bericht hebt die wachsende Häufigkeit von Angriffen hervor, die auf vertrauenswürdige Lieferanten, Softwareanbieter, Auftragnehmer und Dienstleistungspartner abzielen. Die Kompromittierung der Lieferkette (Supply Chain Compromise) hat sich zu einer der effektivsten Methoden für Angreifer entwickelt, um über eine einzige Sicherheitsverletzung breiten Zugriff auf mehrere Organisationen zu erlangen.
Bekannte Schwachstellen sind weiterhin Treiber erfolgreicher Angriffe Trotz geschärften Bewusstseins stehen viele Organisationen nach wie vor vor großen Herausforderungen beim Schwachstellenmanagement und der Implementierung von Patch-Prozessen. Bedrohungsakteure nutzen öffentlich bekannte Schwachstellen systematisch und zeitnah nach deren Offenlegung aus, wodurch sich das Zeitfenster für präventive Abwehrmaßnahmen drastisch verkürzt.
Wechselmedien bleiben ein erhebliches Sicherheitsrisiko USB-Geräte und andere Wechselmedien stellen weiterhin einen verbreiteten Angriffsvektor dar. Dies gilt insbesondere für industrielle Umgebungen, in denen physisch vom Internet getrennte Systeme (Air-Gapped Systems), Wartungsarbeiten und Offline-Prozesse nach wie vor an der Tagesordnung sind.

Wesentliche Erkenntnisse aus dem Global Threat Assessment Report 2026
Der Bericht identifiziert mehrere Trends, von denen erwartet wird, dass sie die Cybersicherheitslandschaft im Jahr 2026 und darüber hinaus maßgeblich beeinflussen werden.
Cyberbedrohungen zielen zunehmend auf Betriebsprozesse ab Angreifer konzentrieren sich längst nicht mehr ausschließlich auf den Diebstahl von Daten. Moderne Bedrohungsakteure nehmen gezielt Geschäftsprozesse, industrielle Abläufe, Produktionsumgebungen und kritische Infrastrukturen (KRITIS) ins Visier, bei denen eine Störung erhebliche finanzielle und betriebliche Auswirkungen nach sich ziehen kann.
OT und kritische Infrastrukturen (KRITIS) bleiben im Fokus hochkarätiger Angriffe Industrielle Umgebungen sind weiterhin einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Die Ursachen hierfür liegen in veralteten Legacy-Technologien, einer zunehmenden Vernetzung und mangelnder Transparenz über betriebliche Vermögenswerte (Operational Assets). Das verarbeitende Gewerbe, die Energie- und Versorgungswirtschaft, das Transportwesen sowie weitere kritische Sektoren bleiben sowohl für finanziell motivierte Akteure als auch für staatlich gestützte Bedrohungsakteure hochgradig attraktive Ziele.
Lieferkettenangriffe nehmen weiter rasant zu Der Bericht hebt die wachsende Häufigkeit von Angriffen hervor, die auf vertrauenswürdige Lieferanten, Softwareanbieter, Auftragnehmer und Dienstleistungspartner abzielen. Die Kompromittierung der Lieferkette (Supply Chain Compromise) hat sich zu einer der effektivsten Methoden für Angreifer entwickelt, um über eine einzige Sicherheitsverletzung breiten Zugriff auf mehrere Organisationen zu erlangen.
Bekannte Schwachstellen sind weiterhin Treiber erfolgreicher Angriffe Trotz geschärften Bewusstseins stehen viele Organisationen nach wie vor vor großen Herausforderungen beim Schwachstellenmanagement und der Implementierung von Patch-Prozessen. Bedrohungsakteure nutzen öffentlich bekannte Schwachstellen systematisch und zeitnah nach deren Offenlegung aus, wodurch sich das Zeitfenster für präventive Abwehrmaßnahmen drastisch verkürzt.
Wechselmedien bleiben ein erhebliches Sicherheitsrisiko USB-Geräte und andere Wechselmedien stellen weiterhin einen verbreiteten Angriffsvektor dar. Dies gilt insbesondere für industrielle Umgebungen, in denen physisch vom Internet getrennte Systeme (Air-Gapped Systems), Wartungsarbeiten und Offline-Prozesse nach wie vor an der Tagesordnung sind.


Sichern Sie Ihre OT-Strategie: Zentrale Empfehlungen
Behalten Sie die lückenlose Sichtbarkeit aller OT- und industriellen Assets stets im Blick.
Segmentieren Sie IT- und OT-Netzwerke, um die Angriffsfläche zu reduzieren.
Priorisieren Sie die Behebung kritischer Schwachstellen und das Patch-Management.
Kontrollieren und scannen Sie alle USB- und Wechselmedien vor deren Verwendung.
Überwachen Sie OT-Umgebungen kontinuierlich auf verdächtige Aktivitäten.
Stärken Sie die Zugriffskontrollen durch das Prinzip der minimalen Rechtevergabe (Least Privilege) und MFA.
Sicherheitsbewertung von Cyber-Risiken in der Lieferkette und bei Drittanbietern.
Entwickeln Sie Vorfallreaktionspläne (Incident Response Plans) für den OT-Bereich und prüfen Sie diese regelmäßig.
Organisationen, die heute in Transparenz, Resilienz und proaktive Sicherheit investieren, sind für die Bedrohungen von morgen besser gerüstet.

Sichern Sie Ihre OT-Strategie: Zentrale Empfehlungen
Behalten Sie die lückenlose Sichtbarkeit aller OT- und industriellen Assets stets im Blick.
Segmentieren Sie IT- und OT-Netzwerke, um die Angriffsfläche zu reduzieren.
Priorisieren Sie die Behebung kritischer Schwachstellen und das Patch-Management.
Kontrollieren und scannen Sie alle USB- und Wechselmedien vor deren Verwendung.
Überwachen Sie OT-Umgebungen kontinuierlich auf verdächtige Aktivitäten.
Stärken Sie die Zugriffskontrollen durch das Prinzip der minimalen Rechtevergabe (Least Privilege) und MFA.
Sicherheitsbewertung von Cyber-Risiken in der Lieferkette und bei Drittanbietern.
Entwickeln Sie Vorfallreaktionspläne (Incident Response Plans) für den OT-Bereich und prüfen Sie diese regelmäßig.
Organisationen, die heute in Transparenz, Resilienz und proaktive Sicherheit investieren, sind für die Bedrohungen von morgen besser gerüstet.
Mehr Erfahren & Ressourcen
Shieldworkz ist auf die Absicherung von Operational Technology (OT), Industrial Control Systems (ICS), kritischen Infrastrukturen (KRITIS), Cyber-Physischen Systemen (CPS) und Unternehmensumgebungen spezialisiert. Durch modernste Threat Research, Sicherheitslösungen, Schwachstellenmanagement, Incident Response und fundierte Expertise im Bereich der industriellen Cybersicherheit unterstützt Shieldworkz Organisationen dabei, Risiken zu minimieren und die Resilienz gegenüber sich entwickelnden Cyber-Bedrohungen nachhaltig zu stärken.
Besuchen Sie unsere Website: shieldworkz.com
Laden Sie den Global OT/ICS & IoT Threat Landscape Report 2026 herunter
Für Presseanfragen und Experteninterviews kontaktieren Sie: info@shieldworkz.com
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Shieldworkz ist auf die Absicherung von Operational Technology (OT), Industrial Control Systems (ICS), kritischen Infrastrukturen (KRITIS), Cyber-Physischen Systemen (CPS) und Unternehmensumgebungen spezialisiert. Durch modernste Threat Research, Sicherheitslösungen, Schwachstellenmanagement, Incident Response und fundierte Expertise im Bereich der industriellen Cybersicherheit unterstützt Shieldworkz Organisationen dabei, Risiken zu minimieren und die Resilienz gegenüber sich entwickelnden Cyber-Bedrohungen nachhaltig zu stärken.
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Für Presseanfragen und Experteninterviews kontaktieren Sie: info@shieldworkz.com
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